25 Jahre, 25 Werke
Die Sammlungen des MGKSiegen
Das Museum für Gegenwartskunst Siegen wurde am 6. Mai 2001 eröffnet und feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Seit einem Vierteljahrhundert eröffnet das Museum mit seinen Sammlungen, seinem Ausstellungsprogramm und den vielfältigen Bildungsangeboten seinen Besucher*innen stets neue Perspektiven auf die Gegenwartskunst und ihre Geschichte.
Anlässlich seines Jubiläums präsentiert das MGKSiegen mit der Ausstellung „25 Jahre, 25 Werke“ die Entwicklung des Museums anhand von 25 ausgewählten Arbeiten. Die Werke sind beispielhaft für die Bedeutung und die künstlerischen Schwerpunkte innerhalb der beiden Sammlungen – der Sammlung Lambrecht-Schadeberg mit den Rubenspreisträger*innen der Stadt Siegen und der Sammlung Gegenwartskunst. Bedeutende Malereien des 20. Jahrhunderts treffen auf herausragende Fotografien und installative Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute. Formale und konzeptuelle Ansätze verbinden sich dabei mit gesellschaftlichen, politischen und globalen Perspektiven der Gegenwartskunst. Die Werke spiegeln die Ausstellungsgeschichte wider, offenbaren regionale Anknüpfungspunkte und verdeutlichen das große private und öffentliche Engagement, das seit 25 Jahren hinter dem internationalen Kunstmuseum steht.
Über den Ausstellungszeitraum hinaus wird das Projekt im Herbst 2026 in den öffentlichen Raum erweitert. Dann ist das MGKSiegen unterwegs und zeigt diese Werke in Form von temporären Präsentationen, Kooperationsveranstaltungen, Workshops und digitalen Formaten an verschiedenen Orten in Siegen und der Region.
Mit Werken von
Francis Bacon
Bernd und Hilla Becher
Anna Boghiguian
Miriam Cahn
Mariana Castillo Deball
Lucian Freud
Rupprecht Geiger
Hans Haacke
Hans Hartung
Lena Henke
Candida Höfer
Maria Lassnig
Giorgio Morandi
Otto Piene
Sigmar Polke
Charlotte Posenenske
Bridget Riley
August Sander
Emil Schumacher
Antoni Tàpies
Diana Thater
Sung Tieu
Niele Toroni
Cy Twombly
Fritz Winter
Kurator
Thomas Thiel
Assistenzkuratorin
Jessica Schiefer
Die Ausstellung wird gefördert von der