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Jüdischsein im Dazwischen

Gespräch zur jüdischen Gegenwart in Deutschland mit Debora Antmann, Allon Sander und Tamara Loewenstein

Erst in Deutschland, während ihres DAAD-Aufenthalts 1985/86 in Berlin, wird sich Miriam Cahn ihrer jüdischen Identität zunehmend bewusst. Seitdem legt sie ihr Jüdischsein gleichermaßen in Text und Bild offen, setzt sich gegen Antisemitismus ein. Angesichts des Ausstellungstitels MEINEJUDEN, in Auseinandersetzung mit dem Jüdischen im Werk von Miriam Cahn und der aktuellen Antisemitismus-Debatte möchte das Gespräch andere, sehr gegenwärtigen Stimmen zum Jüdisch-Sein versammeln. Die eingeladenen Redner*innen diskutieren unterschiedliche Perspektiven auf die jüdische Gegenwart und Zukunft in Deutschland.

Mit Debora Antmann, Autorin, Berlin, Allon Sander, Vorsitzender, CJZ Siegerland e.V. und Tamara Loewenstein, Kuratorin und Kulturpädagogin, Hamburg

Moderation: Laura Cazés, Referentin für Verbandsentwicklung der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.

Ticket im Eintrittspreis enthalten

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