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Hartung und die Fotografie
€ 14,90 inkl. MwSt.

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Herausgegeben von Eva Schmidt
Texte von Ines Rüttinger und der Fondation Hartung Bergman, Antibes.
Hirmer Verlag, München, 2016

Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in Kooperation mit der Fondation Hartung Bergman, Antibes.
Hans Hartung (1904–1989), der unbestritten zu den bedeutendsten Vertretern der gegenstandslosen Malerei des 20. Jahrhunderts zählt, experimentierte seit seiner Kindheit mit dem Medium der Fotografie. Seine Porträt- und Landschaftsserien sowie abstrakte Fotografien oder Experimente mit Licht und Schatten werden nun erstmals öffentlich vorgestellt.

Circa 30.000 Fotonegative befinden sich in Hartungs Nachlass, von denen der Künstler nur ein Teil entwickeln ließ. Seine frühe Arbeit mit dem Negativ, das er zerkratzt, belichtet und bemalt, das Verhältnis von Bild und Serie, Abstraktion und Figuration sowie der Bilderzeugung durch verschiedenste Apparaturen werden beleuchtet. Eine neue Facette im Schaffen des ersten Rubenspreisträgers wird zum ersten Mal umfassend zugänglich.

ISBN 978-377-4264-95
23 × 32 cm
128 Seiten, 122 Abbildungen
Hardcover
Deutsch, Französisch

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