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Maria Lassnig
Die Falknerin

1979
Öl auf Leinwand
123 x 168 cm
Sammlung Lambrecht-Schadeberg
© Maria Lassnig Stiftung, Wien

Tiere spielen im Werk Maria Lassnigs eine große Rolle. Wie fast alle ihre Motive lassen sich auch diese symbolisch lesen. Oft in Verbindung mit ihrem eigenen Körper als Selbstbildnis bzw. als Körperbewusstseins-Bild, sucht sie im Tier nach emotionalen Ähnlichkeiten und stellt diese Ähnlichkeiten in ihrer Malerei bewusst her. Manchmal geht diese Auseinandersetzung bis zur Metamorphose; manchmal ist das Tier – wie hier der blinde Falke – das Gegenüber, auf das die menschliche Figur trifft. Sie selbst schreibt dazu: „Ein Mensch auf einem Bild ist meist noch keine Geschichte. Ein Mensch und ein Tier zusammen geben eine Mythologie.“

Biografie und 16 weitere Werke, 2 Ausstellungen
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