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Maria Lassnig
Tachistisches Knödelselbstportrait

1960
Kohle auf Papier
50 x 65 cm
Sammlung Lambrecht-Schadeberg
© Maria Lassnig Stiftung, Wien

Während eines Aufenthaltes in Paris Anfang der 1950er Jahre kommt Maria Lassnig in Kontakt zu Künstlerinnen und Künstlern des Informel und Tachismus. Deren abstrakt gestische Malweise kommt ihren Bemühen um eine Auflösung klassischer Formen entgegen. In dieser informellen Zeichenphase entfernte sich Lassnig nicht nur von den erlernten Prinzipien der akademischen Zeichnung. Umso mehr waren diese Zeichnungen der Startpunkt für ihre Experimente zur Selbsterfahrung. Gleichwohl verschrieb sich Lassnig nicht komplett der tachistischen Abstraktion. Spätestens mit dem Titel gibt sie noch einen humoristischen Verweis auf eine eventuelle realistische Grundlage der Zeichnung.

Biografie und 16 weitere Werke, 1 Ausstellung
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