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Victor Burgin
Gradiva

1982
Gelatinesilberabzüge und Text
7-teilig, je 30 x 45 cm
Sammlung Gegenwartskunst

Der britische Konzeptkünstler ist seit den 1960er-Jahren einer der einflussreichsten Künstler und Kunsttheoretiker Englands. Sein Werk umfasst Foto- und Videoarbeiten, die er oft mit Texten kombiniert. Seine Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Theorien der Postmoderne.

Die Fotoserie „Gradiva“ stellt die Frage nach einer archivierenden Erinnerung und Erinnerungsorten. Die Arbeit ist in Pompeji lokalisiert, wo Geschichte mumifiziert erscheint. Die Sehnsucht nach abwesenden Objekten oder Personen spielt mit hinein in die Frage nach einer Rekonstruktion der Vergangenheit. Gradiva war das begehrte Objekt des verwirrten Archäologen in einer Kurzgeschichte von Wilhelm Jensen (aufgegriffen von Sigmund Freud). Sie ist eine Allegorie für die Suche nach dem Vergangenen. Burgins Serie spielt auf diese Novelle an, er visualisiert und verdichtet sie dabei zu sieben einzelnen Momenten.

Biografie, 1 Ausstellung
7 Werkansichten
Gradiva
Victor Burgin

Gradiva
Gradiva, 1982

1982
Gradiva
Victor Burgin

Gradiva
Gradiva, 1982

1982
Gradiva
Victor Burgin

Gradiva
Gradiva, 1982

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Gradiva
Victor Burgin

Gradiva
Gradiva, 1982

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Gradiva
Victor Burgin

Gradiva
Gradiva, 1982

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Gradiva
Victor Burgin

Gradiva
Gradiva, 1982

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Gradiva
Victor Burgin

Gradiva
Gradiva, 1982

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